Für die nassen Tage habe ich mir beim Kauf meines Crossrads Steckschutzbleche von Hebie (Viper T) besorgt. Da mir gerade zum zweiten mal der Einbauwinkel zum Anstecken des hinteren Schutzbleches gebrochen ist, nehme ich das mal als Anlass, einen Erfahrungsbericht über diese Bleche zu schreiben.

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…und dann auch noch blauer Himmel. Da musste ich heute einfach raus – egal wie kalt es ist. Dass sich Henning ausgerechnet diesen Tag aussucht, das erste mal mit zu fahren, hätte ich jetzt nicht erwartet – hat mich aber sehr gefreut.

Bei -1°C in Aachen bin ich heute mal wieder ums Dreiländereck gezogen – aufgrund der Schnee-Situation allerdings ab Gemmenich nicht durch den Wald sondern über Wolfhaag und durch Vaals. Das ganze hübsch langsam – man lernt ja…

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Mit meinem Crossrad habe ich mir einen Tacho der Firma VDO gekauft. Leider war ich mit dem Gerät überhaupt nicht zufrieden – durch schlechte Verarbeitung und/oder Konstruktion drang immer wieder Wasser in das Gehäuse ein. Den Erfolg davon kann man sich vorstellen. Da auch das Umtauschgerät nicht besser war, habe ich mich dann nach einem anderen Tacho umgeschaut und bin bei Sigma fündig geworden.

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Mit Sigma hatte ich schon früher gute Erfahrungen gemacht und so bin ich auch mit dem Sigma BC 1706 HR nach ein paar Startschwierigkeiten weitestgehend zufrieden…

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Nach einem blog-freien Wochenende mal wieder ein Artikel für die Planung der Transalp. Diesmal geht es um das obere Lechtal und die beiden Übergänge ins Klostertal – Flexenpass und Rauhes Joch. Beide Routen folgen zunächst von Warth aus dem Lechtal und trennen sich in Lech. Hier mündet der Formarinbach in den Lech – die Route über das Rauhe Joch folgt diesem Seitental, während die andere Route der Lechtal-Bundesstraße über den Flexenpass folgt.

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Wenn man einmal unterwegs ist, dann ist es fast gar nicht mehr so schlimm. Zumindest war das der Plan gewesen. Mit drei paar Socken und zwei Lagen unter den neuen Sachen gings dann tatsächlich – einigermaßen…

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Wo ich überall lese, wer wieder wo überall rumgefahren ist, wollte ich unbedingt auch wieder raus. Bislang ist das daran gescheitert, dass ich keine adequate Kleidung dafür hatte – bei unter 5°C in kurzer Radler-Hose fahren ist vielleicht was für die ganz Harten – aber nicht für mich. Außerdem war mein Esel noch ein wenig fußkrank. Beides habe ich heute behoben…

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Ich werde immer wieder gefragt, ob ich meine Klickpedale gut finde. Bringen Klickpedale überhaupt was? Ist das gut mit zwei unterschiedlichen Seiten? Muss man die nicht ständig drehen? Sind Klickpedale sehr gewöhnungsbedürftig? Nachdem ich nun demnächst ein Jahr mit den Pedalen unterwegs bin, kann ich diese Fragen, glaub ich, ganz gut beantworten. Wer sich mit Klickpedalen bereits gut auskennt und sich nur für die Shimano A530-Pedale und meine Fahrradschuhe (Northwave Mission ATB) interessiert, findet meine Bewertung ganz am Ende des Artikels.

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Für die geplante Alpenüberquerung haben Anne und Martin angeboten die Radler mit ihrem Wohnbus zu begleiten. Das würde heißen, dass wir nur Tagesgepäck – also Verpflegung, Flickzeug und Kamera – mitnehmen müssten und wahrscheinlich auch im Bus übernachten können.

Einziger Haken: der Wohnbus befindet sich zur Zeit noch im Rohbau und viele viele Arbeitsstunden müssen da noch reingesteckt werden, bis der Bus fertig ist. Über den Fortschritt der Arbeiten werde ich hier hin und wieder berichten. Wer genaueres wissen möchte, kann das auf Martin’s Blog nachlesen…

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Jetzt erzähle ich die ganze Zeit von Radtouren, Fahrradläden und meinen Planungen für die Alpenüberquerung – da wird es langsam Zeit, den Hauptdarsteller vorzustellen – mein Crossrad.

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Es ist schon erstaunlich, wieviel mit einer Begrüßung bereits ausgedrückt werden kann, bzw. wieviel mit den Worten “Guten Tag” ankommen kann. Wenn man als Kunde irgendwo rein kommt und bereits nach dem “Guten Tag” das Gefühl hat, nicht willkommen zu sein, dann ist das für den entsprechenden Laden schon blöd – egal, obs so gemeint war oder nicht.

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Es ist kaum zu glauben – mein Drahtesel hat endlich neue Beine Räder. Nachdem ich vier Monate warten musste, hier nun der vorläufige Abschlussbericht dieser Story.

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Mike’s Bikes ist fast schon kein Geheimtipp mehr. Den kleinen Laden auf der Lothringerstraße im Frankenberger Viertel kennen in meinem Bekanntenkreis doch eine ganze Menge Leute, die mich schon wegen verschiedenen Schnäpchen dorthin geschickt haben.

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Nachdem ich jetzt einige Zeit damit verbracht habe, ein neues Theme für meinen Blog zu suchen, bin ich jetzt dank Martin fündig geworden, der mir das Theme von Marco’s Blog empholen hat. Das alte Theme fand ich eigentlich nicht so schlecht. Nur die Lesbarkeit der Sidebars war furchtbar.

Das neue Theme heißt Suffusion Mehr »

 

Nach meinem Unfall im Juli waren an meinem Fahrrad unter anderem beide Laufräder kaputt. Der Fahrradladen Cycle, in dem ich das Fahrrad gekauft habe, wollte mir in den Kostenvoranschlag nur neue Felgen reinschreiben, da das billiger ist und die Naben noch ok sind. Ok – wenn die das sagen. Anfang September habe ich dann den Reperaturauftrag erteilt. Seitdem warte ich auf meine Laufräder.

Zunächst hieß es, die neuen Felgen wären in 3 Tagen da. Dann konnte der Händler aber nicht liefern und es wurde ein anderer Lieferant bemüht – Lieferzeit angeblich 3 Wochen. Zwischendurch habe ich mein Rad dann mit geliehenen Laufrädern bekommen. Ob der zweite Lieferant auch nichts schicken konnte oder ob Cycle einen Fehler mit der Bestellung gemacht hat – keine Ahnung. Als ich vor 6 Wochen dort angerufen habe, wurde ich auf einen Rückruf vertröstet, der nie kam. Heute bin ich in den Laden gegangen…

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Für die Planung der Fahrradtour durchs Kylltal bin ich heute im Netz auf die Suche nach Online-Fahrradkarten gegangen. Dabei bin ich auf die Seite www.radweit.de – Direktverbindungen per Fahrrad – gestoßen.

Die Seite von Ulrich Lamm – einem ADFC-Mitarbeiter – beschäftigt sich hauptsächlich mit Informationen und Karten von Fernradwegen in Deutschland. Hier gibt es eine interaktive Übersichtskarte mit Verlinkungen zu allen angebotenen Routen. Der Clou des Kartenmaterials besteht darin, dass die Strecken möglichst platzsparend und kompakt zusammengeschnitten sind. Es gibt Druckvorlagen (pdf) im DIN A4 und DIN A3 Format zu jeder Karte.

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Wie wir alle wissen, kann nur regelmäßiges Training zum Erfolg führen. Das gilt auch für die Kleinen! Selbstverständlich gehört eine erstklassige Messtechnik und professionelle Auswertung der Trainingspläne genauso dazu. Diese Webseite hat mir Anika geschickt – sie zeigt, wie man es richtig macht!

 

Dies ist der dritte Teil der Routenbeschreibungen für die Alpenüberquerung. Nachdem uns der erste Teil vom Allgäu ins Lechtal gebracht hat, geht es rüber ins Inntal – entweder über den Fernpass oder über das Hahntenjoch. Beide Routen treffen sich in Imst – von dort gehts dann weiter den Inn rauf bis Landeck.

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Der nächste Fahrradladen in meiner Liste: Cycle. Der Laden ist in Aachen am Hansemannplatz. Ich habe dort mein Fahrrad gekauft und meine ganz eigenen, extremen Erfahrungen machen müssen. Ich denke, es reicht zu erzählen, was ich erlebt habe. Leider gabs damals den Blog noch nicht, sonst hätte es für mehrere Artikel mit viel Unterhaltungspotential gereicht…

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Ich bin heute spontan mit Anika und Geert-Jan zum Decathlon in Kerkrade gefahren. Das ist hier quasi nen Steinwurf über die Grenze. Ich hatte gleich ne ganze Liste von Sachen, die ich brauche. Da ich davon aber nichts bekommen habe, schreib ich jetzt wenigstens nen kurzen Bericht über den Laden.

Zunächst einmal die Feststellung – der Decathlon ist eigentlich kein Fahrradgeschäft. Und uneigentlich auch nicht. Decathlon ist eine Sportgeschäft-Kette, wobei für diesen Laden der Begriff “Billig-Discounter” erfunden wurde – da kann Aldi noch was lernen. Das Ding ist ziemlich groß – 4200m². Davon geschätzt ein Zentel für Fahrräder.

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Gestern abend war mal wieder Kino und ich habe mir mit Anne und Martin den Film Avatar in 3D angeschaut und war ziemlich begeistert. In dem Science Fiction von James Cameron spielt Sam Worthington den nach einer Verletzung an einen Rollstuhl gefesselten Marine Jake Sully. Nach dem Tod seines Zwillingsbruders ergreift er die Chance und nimmt dessen Platz in einem Forschungsprojekt auf Pandora, einer fremden Welt in der die Menschen nach neuen Resourcen suchen, ein. Hier soll er mit dem genetisch erzeugten Abbild seiner selbst, seinem Avatar, verbunden werden und mit den Na’vi Kontakt aufnehmen, deren Vertrauen gewinnen und sie zu einer für den Resourcenabbau notwendigen Umsiedlung bewegen.

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