Für die geplante Alpenüberquerung haben Anne und Martin angeboten die Radler mit ihrem Wohnbus zu begleiten. Das würde heißen, dass wir nur Tagesgepäck – also Verpflegung, Flickzeug und Kamera – mitnehmen müssten und wahrscheinlich auch im Bus übernachten können.

Einziger Haken: der Wohnbus befindet sich zur Zeit noch im Rohbau und viele viele Arbeitsstunden müssen da noch reingesteckt werden, bis der Bus fertig ist. Über den Fortschritt der Arbeiten werde ich hier hin und wieder berichten. Wer genaueres wissen möchte, kann das auf Martin’s Blog nachlesen…

Der ehemalige Bücherbus der Stadt Trier (baugleich zum Aachener Fabian) steht in einer ehemaligen Fabrikhalle in Aachen, in der Martin ein paar Quadratmeter Platz gemietet und seine Werkstatt eingerichtet hat.

Fabrikhalle

Dieses Wochenende habe ich mal wieder ein wenig am Bus geholfen. Mein eigentlicher Job am Bus ist seit etlichen Wochen, das Entfernen der Aufkleber und das anschließende Reinigen und Polieren der Karosserie. Dafür ist es aber derzeit zu kalt in der Halle und so bin ich stundenlang mit Hammer, Brecheisen und Flex einem blöden Brett zuleibe gerückt, welches hinten im Bus zu einer Stufe gehört und welches Martin irgendwie nicht mehr haben will. Es gibt halt immer was zu tun.

Bus1

Martin beschäftigt sich derzeit hauptsächlich mit der ganzen Technik im und am Bus. Batterien, Ladegeräte, im Heck müssen einige Tanks bewegt werden, etc. Demnächst wird es einiges an Schweißarbeiten geben, um die neuen Seitenfenster einbauen zu können, Dachfenster zu verschieben und eine komplett neue Heckklappe zu konstruieren.

Mehr Fotos gibts auf Martin’s Blog…

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  4 Antworten zu “Die Wohnbücherei (Januar)”

Kommentare (3) Pingbacks (1)
  1. Das ist ja das coolste Begleitfahrzeig, das ich seit langem gesehen habe. :-)
    Ich hoffe nur, dass ihr damit über die Alpen kommt. Serpentinen möchte ich damit nicht fahren müssen… ;-)

  2. Böse Serpentinen werden damit auch nicht gehen. Das kann man schon dem Getriebe nicht antun und der Bus würde wahrscheinlich überall aufsetzen. Das “Begleitfahrzeug” wird also nicht hinter uns herfahren, sondern auf anderen, breiteren Straßen unterwegs sein und dann gibts abends einen Treffpunkt.

    Um ohne Gepäck fahren zu können, reicht das aber auch und wir werden abends Spaß ohne Ende haben!!!

  3. Den Bus kenne ich doch irgendwoher … und wie schön der ohne die Klebebuchstaben aussieht. Da hat sich echt jemand Mühe gegeben. ;-)

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