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	<title>Ascarloth&#039;s Blog &#187; Kino &amp; Bücher</title>
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		<title>Avatar</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ascarloth</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gestern abend war mal wieder Kino und ich habe mir mit Anne und Martin den Film <a href="http://www.avatarmovie.com/index.html">Avatar</a> in 3D angeschaut und war ziemlich begeistert. In dem Science Fiction von James Cameron spielt Sam Worthington den nach einer Verletzung an einen Rollstuhl gefesselten Marine Jake Sully. Nach dem Tod seines Zwillingsbruders ergreift er die Chance und nimmt dessen Platz in einem Forschungsprojekt auf Pandora, einer fremden Welt in der die Menschen nach neuen Resourcen suchen, ein. Hier soll er mit dem genetisch erzeugten Abbild seiner selbst, seinem Avatar, verbunden werden und mit den Na&#8217;vi Kontakt aufnehmen, deren Vertrauen gewinnen und sie zu einer f&#252;r den Resourcenabbau notwendigen Umsiedlung bewegen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-423"></span>&#220;berw&#228;ltigt von dem Gef&#252;hl im K&#246;rper des Avatars wieder laufen zu k&#246;nnen, ist Jake bereit nicht nur f&#252;r das Forschungsteam zu arbeiten, sondern spielt auch den Milit&#228;rs wichtige Information f&#252;r einen m&#246;glichen Krieg gegen die Na&#8217;vi zu. Im Dschungel trifft er nachts auf Neytiri, eine Na&#8217;vi, und wird von ihr zu ihrem Clan mitgenommen. Er lernt hier nicht nur das Volk der Na&#8217;vi kennen, sondern versteht nach und nach auch deren tiefe Verbundenheit mit der Welt in der sie leben. Am Ende steht dann die Entscheidung, auf wessen Seite er ist, als klar wird, dass die Na&#8217;vi ihre Heimat nicht verlassen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich hatte bereits im Vorfeld geh&#246;rt, dass von dem Film keine gro&#223;e Handlung zu erwarten ist und auch im Kino nach dem Film habe ich von vielen entsprechende Kommentare geh&#246;rt. Ich m&#246;chte mich diesem Urteil nur bedingt anschlie&#223;en. Der Film lebt sicher nicht von seiner Geschichte &#8211; die Handlung ist einfach gestrickt und wartet zu keinem Zeitpunkt mit irgendwelchen &#220;berraschungen auf. Wenn man aber mal davon absieht, dass es sich um einen Science Fiction handelt, Menschen also nicht in Raumschiffen zu anderen Sternen fliegen, ist die Handlung in sich schl&#252;ssig und das Thema absolut realistisch.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Film beeindruckt durch seine phantastischen Bilder, wundersch&#246;ne Dschungel- und Felslandschaften, und durch seine Atmosph&#228;re. Den Film in 3D zu sehen, war eine gute Entscheidung. Am Anfang musste ich mich erst sehr daran gew&#246;hnen &#8211; war mein erster 3D Film &#8211; hinterher wars aber einfach nur geil und ich f&#252;hlte mich wirklich in die Welt Pandora versetzt. Mal schauen, wenn ich es schaffe gehe ich nochmal in den Film und schaue ihn mit dann in 2D an&#8230;</p>
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		<title>2012</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 09:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ascarloth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kino & Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Kino]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern abend war ich im Kinofilm 2012. Das war lustig. Der Film ist so abgedreht, dass es schon fast weh tut, aber gerade das macht glaub ich den Spa&#223; aus. Worum gehts in dem Film?


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			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gestern abend war ich im Kinofilm 2012. Das war lustig. Der Film ist so abgedreht, dass es schon fast weh tut, aber gerade das macht glaub ich den Spa&#223; aus. Worum gehts in dem Film?</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-131"></span>Ein Schriftsteller (John Cusack) hat einen Roman geschrieben, mit einer Vision der Menschheit, dass diese in Wirklichkeit eben doch menschlich ist und deshalb auch ein Weltuntergangsscenario &#252;berleben kann. Dummerweise passiert genau das und am Ende haben sich dann auch tats&#228;chlich alle lieb &#8211; auch wenn einige dazu wirklich erst &#252;berredet werden m&#252;ssen.</p>
<p style="text-align: justify;">Erdbeben, einst&#252;rzende Erdkruste, Vulkanausbr&#252;che, Tsunamies &#8211; alles mit grandiosen Special-Effekts in Scene gesetzt &#8211; halten die Menschheit, die Hauptdarsteller und das Publium auf Trap &#8211; 158mins Film waren echt schnell vorbei. Dabei waren der &#220;bertreibung keinerlei Grenzen gesetzt. Ich sage nur &#8211; ich habe ein &#8220;mutiertes&#8221; Neutrino auf einem Bildschirm vorbeifliegen sehen!</p>
<p style="text-align: justify;">Der Film kann sicher nicht mit &#8220;Independence Day&#8221; mithalten. John Cusack ist halt nicht die coole Schnauze mit einer Hey-Alien!-Ich-tret-dir-in-den-Arsch!-Mentalit&#228;t. Er hatte es ja auch schwer, da es keine Aliens in 2012 gab. Daf&#252;r gab es ne Menge anderen Humor. Vor allem Staatsoberh&#228;upter wurden auf die Schippe genommen, wobei die gute Merkel in ihrem 1-Satz-Auftritt viel zu gut davon gekommen ist. Berlusconi war der Br&#252;ller schlechthin (der Mann ist ja so gl&#228;ubig und volksverbunden) und dem Schauspieler in Californien glaubt eh keiner: &#8220;Wir haben das schlimmste jetzt hinter uns&#8221; &#8211; 10 Sekunden sp&#228;ter war Arni dann tot. Noch ein Gastauftritt von Orginal-Michael-get-ready-to-rumble-Buffer und man kommt lachend aus einer Katastrophen-Kom&#246;die, nach der man hinterher noch gut schlafen kann, weil bei der fast vollst&#228;ndigen Zerst&#246;rung S&#252;damerikas dort nur 2 Millionen Menschen ums Leben kommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende bleibt eine Frage offen: Werden die Afrikaner wohl gl&#252;cklich sein?</p>


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