Nach zwei Tagen Fahrradfahren stand gestern Ausgleichssport auf dem Programm. Und was liegt in dieser Gegend näher als Bergwandern. Start und Ziel der Tour war Hinterstein im Ostrachtal. Stetig bergauf, vorbei an den Wasserfällen des Zipfelsbach stiegen wir hoch zur Zipfelsalpe. Von dort gings dann nach einer Rast weiter hoch zum Gipfel des Bschießers (2000m).

Der Abstieg auf der anderen Seite war – abenteuerlich. Ohne Hände gings da an einigen Stellen nicht weiter und direkt neben uns gings mehrere Hundert Meter fast senkrecht in die Tiefe. Besser nicht ausrutschen! Da war die folgende Übersteigung des Ponten (2050m) schon wesentlich einfacher. Wobei der Abstieg zur Willersalpe und weiter zurück nach Hinterstein insgesamt deutlich anstrengender und auch langsamer ging, als der Aufstieg.

Hier wieder ein paar Bilder von der Tour…

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Da wir gestern erst spät nach Hause gekommen sind und ein klein wenig müde waren, gibts heute erst den Blogeintrag zur Tour zum Silvretta Stausee. Kalle und ich sind uns ziemlich einig – das war grandios. Wir haben zwar von den möglichen Alternativen am Ende die einfachste gewählt und sind nicht über die Heidelberger Hütte durchs Verwall gefahren – aber dafür sind wir noch einigermaßen bei Kräften wieder ins Auto gestiegen. Hier sind die Bilder…

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In Oberjoch gibt es eine Bäckerei. Dort werden allerlei Backwaren, Kuchen und Lebensmittel verkauft. An und für sich nichts Ungewöhnliches. Allerdings heißt diese Bäckerei Ziegler – genau wie ich. Und das ist nicht einmal Zufall. Mein Großvater kommt aus dem Allgäu und hier wohnt allerlei Verwandtschaft von uns.

Bäckerei Ziegler

Grund genug, den Urlaub mit einer Tour über das Oberjoch zu beginnen. Ein erster Test, was geht und für den Anfang auch nicht gleich viel zu viel. Hier sind ein paar Photos…

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Wenn unterwegs am Rad an der falschen Stelle etwas kaputt geht, kann man sich ziemlich böse hinlegen. Daher habe ich rechtzeitig vor dem Urlaub mein Fahrrad auf Vordermann gebracht. Hier sind die Gründe, weshalb auf meinem Konto schon wieder Ebbe ist…

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Gesicht

 

Blauer Himmel, blaues Fahrrad! Das passt so gut, da musste ich einfach raus und eine Radtour machen. Dass dann unterwegs Wolken aus dem nichts auftauchen, konnte ja keiner ahnen. War dann aber auch egal, da es trocken blieb. Die Schauer waren alle hübsch am Horizont verteilt, angenehm weit weg und damit beschäftigt, andere Leute nass zu machen.

Die Route hatte ich mir schon seit ein paar Wochen vorgenommen und nur auf das passende Wetter gewartet. Ziel war das kleine Städtchen Henri-Chapelle in den Ardenne bleue – keine Ahnung warum die so heißen, die Ardennen sahen gar nicht so blau aus. Und die Bevölkerung machte eigentlich auch einen ganz soliden Eindruck. Dort bin ich letztes Jahr schonmal durchgekommen bei einer Radtouristikfahrt mit Flo. Die Stadt liegt oben auf einem Berg und ist mit Natursteinhäusern im Zentrum sehr hübsch.

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Nach dem langen Hallenwochenende wird es mal wieder Zeit über die Fortschritte am Mannschaftsbus des Team Alpencross (ein endgültiger Name – ach ja – und ein Team wird noch gesucht) zu berichten. Martin und Anne waren trotz der niedrigen Temperaturen fleissig und habe einiges geschafft. Die Wohnbücherei ist zwar immer noch nicht annähernd bewohnbar (auch wenn die zwei durchaus schonmal in dem Ding übernachtet haben), aber es gibt Fortschritte und Geschichten…

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Seit längerem war ich mit meiner V-Brake am Hinterrad unzufrieden. Immer wieder schleift eine der Bremsbacken an der Felge, was vor allem wegen des entstehenden Geräusches ziemlich nervig ist. Also habe ich die Gelegenheit auf Martin’s Bastlerwochenende genutzt und das Problem mal an der Wurzel gepackt. Neben der Bremse habe ich mich auch um den gesamten Antrieb und die Federgabel gekümmert.

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Zwei Tage schrauben, flexen, sägen, reinigen, zerlegen und wieder zusammenbauen. Das Hallentreffen von Martin und Anne war ein großer Erfolg und hat viel Spaß gemacht. Zwischendurch immer wieder quatschen, erzählen, gemütlich zusammen sitzen, grillen – es war zwar sau-anstrengend, aber man konnte sich ja zwischendurch immer mal wieder entspannen. Und zu kalt war es dank der großen Heizstrahler auch nicht. Hier sind die Bilder…

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Ich bin gefragt worden, wie es bei meinen Klickpedalen mit Korrosion aussieht. Leider gibt meine Handykamera nicht viel her und das Bild ist nicht richtig fokusiert. Man erkennt aber das wichtigste, denke ich…

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Eigentlich ist es total einfach. Nach ca. 100.000 Testmetern kann ich guten Gewissens die Welt um einige wichtige Informationen bereichen: 4 Paar Socken sind wärmer als drei Paar Socken – reicht aber immer noch nicht, wenn die Sonne untergegangen ist, denn ohne Sonne ist kälter als mit Sonne (jaaa – Nachts ist kälter als draußen!)

Diese wahnsinnig tiefschürfenden Erkenntnisse sind mir heute unterwegs bei 4°C auf folgender Trainingsroute gekommen. Da sieht man mal, was niedrige Temperaturen mit Nervenzellen anstellen können. Mehr »

 

Man muss nur mal öffentlich über eine Fehlkonstruktion meckern, schon setzt sich der Hersteller hin und am nächsten Tag liegt das verbesserte Modell im Laden!

Offensichtlich wurde das Problem bei Hebie erkannt und eine Verbesserung in Form eines verbreiterten Einbauwinkels umgesetzt. Das neue Modell kommt zudem mit einer zusätzlichen Befestigung für das Hinterrad-Schutzblech am Rahmen. Damit dürften die Vibrationen stark reduziert werden.

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Für die nassen Tage habe ich mir beim Kauf meines Crossrads Steckschutzbleche von Hebie (Viper T) besorgt. Da mir gerade zum zweiten mal der Einbauwinkel zum Anstecken des hinteren Schutzbleches gebrochen ist, nehme ich das mal als Anlass, einen Erfahrungsbericht über diese Bleche zu schreiben.

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…und dann auch noch blauer Himmel. Da musste ich heute einfach raus – egal wie kalt es ist. Dass sich Henning ausgerechnet diesen Tag aussucht, das erste mal mit zu fahren, hätte ich jetzt nicht erwartet – hat mich aber sehr gefreut.

Bei -1°C in Aachen bin ich heute mal wieder ums Dreiländereck gezogen – aufgrund der Schnee-Situation allerdings ab Gemmenich nicht durch den Wald sondern über Wolfhaag und durch Vaals. Das ganze hübsch langsam – man lernt ja…

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Ein paar Bilder aus dem Allgäu – vielen Dank an meine Eltern, die diese Bilder in den Jahren 2006-2009 gemacht haben. Die beiden letzten Bilder sind im Oktober 2009 in der Nähe von Schwarzenberg-Hütte im Ostrachtal entstanden.

Bergwiese Gruentensee Vorderhindelang1

Hexe Brunnen Kirche

Rindvieh Schaf Wolken im Tal

Ostrachklamm Wasser Winterlandschaft

Baum

 

Asche auf mein Haupt – ich gebs ja zu. Das Blog-Titelbild passt überhaupt nicht zum Thema und nachdem sich haufenweise Leser darüber bei mir beschwert haben, werde ich jetzt schnellstmöglich ein neues Bild einstellen.

Leider hatte ich von meinen eigenen Alpen-Urlaubsreisen keine Bilder hier – schon gar nicht digital – und da musste halt schnell ein Bild vom diesjährigen Segelurlaub mit meinem Bruder herhalten. Der Leuchtturm steht zwar in wunderschöner Landschaft auf Hiddensee bei Rügen, hat aber zugegeben mit Fahrradtour über die Alpen nicht viel zu tun. Ich werde hoffentlich in den nächsten Tagen ein passendes Bild bekommen – entsprechende Bestellungen sind bereits an andere regelmäßige Alpenurlauber (meine Eltern) rausgegangen und der Leuchtturm wird bald ersetzt.

Leuchtturm

 

Kai und Jessi sind viel auf der Autobahn unterwegs. Den beiden verdanke ich dieses Foto! Haltet weiter die Augen auf!

transporter

Die Hecktüren haben zwar keine Fenster – das soll uns aber offensichtlich nicht um den Genuss von Scheibenwischern bringen, wie? Und wenn man die Dinger schon hat, dann benutzt man die auch regelmäßig, damits die Waschanlage nicht ganz so schwer hat…

 

Neulich bei mir vor dem Balkon.

Parkenlücke

Man beachte, dass es der Auto-Fahrer, ein älterer Herr mit Erfahrung, gekonnt geschafft hat, an beide Autos gleichzeitig anzustoßen! Als Radfahrer ist man da doch immer wieder froh, von solchen Fahrkünstlern umgeben zu sein…

 

Die meisten Leute, denen ich von meinem Plan – die Alpen mit dem Rad überqueren – erzähle, schütteln den Kopf, schauen mich mit ganz großen Augen an und/oder erklären mich einfach nur für verrückt. Das ist nicht weiter schlimm, da man für so eine Aktion schon ein wenig verrückt sein muss. Aber wie ist es dazu nun gekommen?

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