Dies ist eine weitere schöne Radtour durch Süd-Limburg. Valkenburg ist ein historisches Städtchen mit alter Burg.Fährt man hier lang, sollte man sich die Zeit nehmen, in Valkenburg eine ausführliche Pause zu machen. Auf der 54km langen Strecke gibt es keine langen Anstiege, dafür ein paar kurze, knackige.  Die Tour ist schön mit Abschnitten der Trainingsroute: Maastricht zu kombinieren.

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Naja – nicht ganz bis Maastricht, aber quasi bis zur Stadtgrenze geht diese Route von Aachen aus durch den südlichsten Teil Limburgs entlang der Grenze zu Belgien. Durch zahlreiche Täler und malerische, kleine Orte bietet diese Tour vor allem schöne Landschaft und viele kurze, nicht allzu steile Anstiege. Zudem kann man die knapp 60km an verschiedenen Stellen gut abkürzen oder variieren.

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Die Tour zum Rursee kann man an einem oder an zwei Tagen machen. Am Rursee gibt es verschiedene Möglichkeiten zur Übernachtung.

Man verlässt Aachen über die Monschauer Straße durch Lichtenbusch zur Himmelsleiter. Durch Roetgen und weiter bergauf bis es nach links Richtung Lammersdorf abgeht. Ab dann immer geradeaus über einen Kreisverkehr bis man in Kesternich links abbiegt. Kurz hinter Kesternich geht dann wieder links die Straße nach Rurberg runter zum Rursee ab. Folgt man der Straße kommt man an Rurberg vorbei nach Woffelsbach und weiter wieder raus aus dem Rurtal nach Steckenborn. Hier biegt man links ab und kommt durch Strauch zurück zum Kreisverkehr zwischen Lammerdorf und Kesternich. Ab hier fährt man bis Lammersdorf die gleiche Strecke zurück wie auf dem Hinweg. Anstatt dann die Himmelsleiter durch Roetgen zurück zu fahren, schlage ich die Nebenstrecke durch Mulartshütte nach Kornelimünster vor. Ab hier umgehe ich die für Radfahrer unbequeme Triererstraße und den oft total überlaufenen Vennbahnweg, indem ich hinter dem alten Bahnhof von Kornelimünster über die Oberforstbacher Straße zunächst nach Westen fahre. In Oberforstbach dann rechts auf die Aachener Straße durch Hitfeld nach Lintert. Hier gehts dann nochmal links über die Graf-Schwerin-Straße zurück nach Aachen. Der Hauptstraße folgend kommt man dann durch Burtscheid an der Normaluhr aus.

Rursee.kml

  • Länge: 73km (38km + 35km)
  • Steigungen: 1120m

RurseeAufgrund der Streckenlänge und der nicht zu verachtenden Steigungen ist dies keine Einsteiger-Strecke, aber mit etwas Training durchaus locker in einem Tag zu schaffen. Mit 4-5 Stunden muss man mindestens rechnen und am Rursee kann man gut eine längere Pause einlegen.

An allen größeren, stark befahrenen Straßen gibt es gut ausgebaute Fahrradwege. Ausnahme ist die Nebenstrecke von Lammersdorf nach Mulartshütte. Die Himmelsleiter ist nicht sehr steil, dafür lang. Der Aufstieg aus dem Rurtal ist da schon knackiger. Theoretisch kann man die Runde auch andersherum fahren – davon würde ich aber abraten. Die Nebenstrecke ist recht steil und aufgrund des fehlenden Radweges ist das beim Kraxeln mit den vorbeirauschenden Autos doof. Landschaftlich ist die Strecke sehr schön und wenig windanfällig.

 

Über die Eupener Straße aus Aachen heraus und bei Köpfchen über die Grenze. In Eynatterheide gehts dann rechts über Hauset, Hergenrath und Kelmis nach Gemmenich. Hier startet der Aufstieg zum Dreiländereck. Es folgt ein kurzes Stück durch den Wald und die Abfahrt auf deutscher Seite über den Dreiländerweg. Der Gemmenicher Weg bringt einen dann zurück nach Aachen – in die Innenstadt gehts dann über den Fahrradweg entlang der Vaalser Straße.

Dreiländereck.kml

  • Länge: 27km
  • Steigungen: 350m

DreiländereckEntlang der Hauptstraßen gibt es Fahrradwege. Durch Belgien fehlen diese zwar, dafür ist dort nur wenig Verkehr. Die Anstiege sind meist moderat – lediglich am Dreiländereck sind ein paar knackige Passagen dabei. Hier ist der Asphalt ein wenig holprig. Das kurze Stück durch den Wald ist auch für Rennräder kein größeres Problem – alternativ kann man die Abfahrt nach Vaals nehmen oder das Dreiländereck ab Gemmenich komplett über Wolfhaag und Vaals umgehen. Der Anstieg von Gemmenich nach Wolfhaag ist zwar etwas kürzer und nicht so hoch wie zum Dreiländereck, dafür aber steiler und insgesamt nicht viel leichter. Für den Anfang sollte man hier nicht zu schnell angehen.

 

Nach der schönen Tour von Aachen nach Boppard Ende Mai habe ich Anfang Juli eine weitere lange Fahrradtour durch die Eifel gemacht. Nach den schönen Eindrücken von der letzten Tour wollte ich unbedingt nochmal ins Ahrtal. Draus geworden ist eine wirklich sehr empfehlenswerte Tour von Aachen durch die Eifel nach Bonn. Von dort kommt man mit dem Zug recht günstig und schnell zurück nach Aachen.

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Martin und Anne haben Ende Mai 2009 ein Wohnbustreffen am Rhein in der Nähe von Boppard organisiert und mich (auch ohne Bus, dafür mit Zelt) eingeladen, das Wochenende mitzukommen. Ich habe die Gelegenheit genutzt eine lange Radtour durch die Eifel zu machen. Das ganze Gepäck haben die zwei im Bus mitgenommen und ich brauchte nur Verpflegung mitnehmen.

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