Nach ein paar erfolglosen Versuchen habe ich jetzt einen Fahrradträger für die AHK bei Ebay ersteigert und heute abgeholt. Der Träger ist von C&T und man darf bis zu drei Fahrräder darauf transportieren. Für das dritte Rad müsste ich aber noch zusätzliches Zubehör besorgen. maximale Zuladung sind 40kg. Gelöhnt hab ich dafür 71€ und Sprit für 260km. Ich denke, damit kann ich zufrieden sein. Hier sind ein paar Fotos…
Ich bin gefragt worden, wie es bei meinen Klickpedalen mit Korrosion aussieht. Leider gibt meine Handykamera nicht viel her und das Bild ist nicht richtig fokusiert. Man erkennt aber das wichtigste, denke ich…
Als ich vor ca. 1,5 Jahren angefangen habe nach einem neuen Fahrrad zu suchen, wollte ich unbedingt eine Federgabel haben. Schon nach den ersten Testfahrten war ich total davon überzeugt und habe mich überhaupt nicht weiter um Räder ohne Federgabel gekümmert.
Mitlerweile sehe ich das nicht mehr ganz so – Federgabel ist nett, muss aber nicht sein. Warum sich meine Begeisterung mitlerweile in Grenzen hält und welche Erfahrungen ich mit meiner Suntour NCX-D (Lockout) gemacht habe, möchte ich heute mal berichten…
Eigentlich ist es total einfach. Nach ca. 100.000 Testmetern kann ich guten Gewissens die Welt um einige wichtige Informationen bereichen: 4 Paar Socken sind wärmer als drei Paar Socken – reicht aber immer noch nicht, wenn die Sonne untergegangen ist, denn ohne Sonne ist kälter als mit Sonne (jaaa – Nachts ist kälter als draußen!)
Diese wahnsinnig tiefschürfenden Erkenntnisse sind mir heute unterwegs bei 4°C auf folgender Trainingsroute gekommen. Da sieht man mal, was niedrige Temperaturen mit Nervenzellen anstellen können. Mehr »
Man muss nur mal öffentlich über eine Fehlkonstruktion meckern, schon setzt sich der Hersteller hin und am nächsten Tag liegt das verbesserte Modell im Laden!
Offensichtlich wurde das Problem bei Hebie erkannt und eine Verbesserung in Form eines verbreiterten Einbauwinkels umgesetzt. Das neue Modell kommt zudem mit einer zusätzlichen Befestigung für das Hinterrad-Schutzblech am Rahmen. Damit dürften die Vibrationen stark reduziert werden.
Für die nassen Tage habe ich mir beim Kauf meines Crossrads Steckschutzbleche von Hebie (Viper T) besorgt. Da mir gerade zum zweiten mal der Einbauwinkel zum Anstecken des hinteren Schutzbleches gebrochen ist, nehme ich das mal als Anlass, einen Erfahrungsbericht über diese Bleche zu schreiben.
Mit meinem Crossrad habe ich mir einen Tacho der Firma VDO gekauft. Leider war ich mit dem Gerät überhaupt nicht zufrieden – durch schlechte Verarbeitung und/oder Konstruktion drang immer wieder Wasser in das Gehäuse ein. Den Erfolg davon kann man sich vorstellen. Da auch das Umtauschgerät nicht besser war, habe ich mich dann nach einem anderen Tacho umgeschaut und bin bei Sigma fündig geworden.
Mit Sigma hatte ich schon früher gute Erfahrungen gemacht und so bin ich auch mit dem Sigma BC 1706 HR nach ein paar Startschwierigkeiten weitestgehend zufrieden…
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Ich werde immer wieder gefragt, ob ich meine Klickpedale gut finde. Bringen Klickpedale überhaupt was? Ist das gut mit zwei unterschiedlichen Seiten? Muss man die nicht ständig drehen? Sind Klickpedale sehr gewöhnungsbedürftig? Nachdem ich nun demnächst ein Jahr mit den Pedalen unterwegs bin, kann ich diese Fragen, glaub ich, ganz gut beantworten. Wer sich mit Klickpedalen bereits gut auskennt und sich nur für die Shimano A530-Pedale und meine Fahrradschuhe (Northwave Mission ATB) interessiert, findet meine Bewertung ganz am Ende des Artikels.
Es ist schon erstaunlich, wieviel mit einer Begrüßung bereits ausgedrückt werden kann, bzw. wieviel mit den Worten “Guten Tag” ankommen kann. Wenn man als Kunde irgendwo rein kommt und bereits nach dem “Guten Tag” das Gefühl hat, nicht willkommen zu sein, dann ist das für den entsprechenden Laden schon blöd – egal, obs so gemeint war oder nicht.
Es ist kaum zu glauben – mein Drahtesel hat endlich neue Beine Räder. Nachdem ich vier Monate warten musste, hier nun der vorläufige Abschlussbericht dieser Story.
Mike’s Bikes ist fast schon kein Geheimtipp mehr. Den kleinen Laden auf der Lothringerstraße im Frankenberger Viertel kennen in meinem Bekanntenkreis doch eine ganze Menge Leute, die mich schon wegen verschiedenen Schnäpchen dorthin geschickt haben.
Nach meinem Unfall im Juli waren an meinem Fahrrad unter anderem beide Laufräder kaputt. Der Fahrradladen Cycle, in dem ich das Fahrrad gekauft habe, wollte mir in den Kostenvoranschlag nur neue Felgen reinschreiben, da das billiger ist und die Naben noch ok sind. Ok – wenn die das sagen. Anfang September habe ich dann den Reperaturauftrag erteilt. Seitdem warte ich auf meine Laufräder.
Zunächst hieß es, die neuen Felgen wären in 3 Tagen da. Dann konnte der Händler aber nicht liefern und es wurde ein anderer Lieferant bemüht – Lieferzeit angeblich 3 Wochen. Zwischendurch habe ich mein Rad dann mit geliehenen Laufrädern bekommen. Ob der zweite Lieferant auch nichts schicken konnte oder ob Cycle einen Fehler mit der Bestellung gemacht hat – keine Ahnung. Als ich vor 6 Wochen dort angerufen habe, wurde ich auf einen Rückruf vertröstet, der nie kam. Heute bin ich in den Laden gegangen…
Der nächste Fahrradladen in meiner Liste: Cycle. Der Laden ist in Aachen am Hansemannplatz. Ich habe dort mein Fahrrad gekauft und meine ganz eigenen, extremen Erfahrungen machen müssen. Ich denke, es reicht zu erzählen, was ich erlebt habe. Leider gabs damals den Blog noch nicht, sonst hätte es für mehrere Artikel mit viel Unterhaltungspotential gereicht…
Ich bin heute spontan mit Anika und Geert-Jan zum Decathlon in Kerkrade gefahren. Das ist hier quasi nen Steinwurf über die Grenze. Ich hatte gleich ne ganze Liste von Sachen, die ich brauche. Da ich davon aber nichts bekommen habe, schreib ich jetzt wenigstens nen kurzen Bericht über den Laden.
Zunächst einmal die Feststellung – der Decathlon ist eigentlich kein Fahrradgeschäft. Und uneigentlich auch nicht. Decathlon ist eine Sportgeschäft-Kette, wobei für diesen Laden der Begriff “Billig-Discounter” erfunden wurde – da kann Aldi noch was lernen. Das Ding ist ziemlich groß – 4200m². Davon geschätzt ein Zentel für Fahrräder.
Der B.O.C. ist ein typischer Rad-Discounter und in Aachen auf der Krefelder Straße 216. Dieser Laden ist in erster Linie groß und billig. Dahinter steht eine große Kette mit 20 Märkten in Deutschland und ein Internet-Versand-Handel. Im B.O.C. gibt es eine Werkstatt.
Auf der Suche nach meinem Crossrad war ich bei B.O.C., Mehr »
Der Fahrradladen meines Vertrauens. Man könnte meinen, damit wäre alles gesagt. Ein wenig ausführlicher möchte ich dann schon schreiben. Man findet “Velo” auf dem Karlsgraben Ecke Königsstraße. Gleich nebenan ist auch die Werkstatt.
Velo zeichnet sich durch eine ausgesprochen gute Beratung aus. Die Mitarbeiter sind freundlich und haben Ahnung. Sollte mal einer etwas nicht wissen, ist sich keiner zu Schade auch mal schnell bei einem Kollegen nachzufragen. Zudem hat man nicht das Gefühl, dass es den Leuten da nur um Umsatz geht, sondern darum, dass die Kunden den Laden zufrieden verlassen und dementsprechend wiederkommen. Da macht auch mal der Chef selbst Überstunden, wenn man sich partout nicht für einen Helm entscheiden kann und er ist auch nicht böse, wenn man dann am Ende doch sagt, dass man nochmal wieder kommen muss.
Meine Eltern wollten mir vor ein paar Jahren mal ein Auto schenken. Bitte was sollte ich denn als Student in Aachen mit einem Auto? Aachen ist so klein, dass man überall mit dem Fahrrad schneller ankommt – bis man mal einen Parkplatz gefunden hat.
Da ich nicht der einzige bin, der das so sieht, gibts in Aachen jede Menge Fahrradläden – in der Innenstadt ist quasi an jeder zweiten Ecke einer – vom Rennrad-Spezialisten bis hin zum Billig-Discount ist alles vertreten. Einige Läden kann ich wirklich empfehlen – je nachdem, was man sucht – andere Läden werde ich in Zukunft eher meiden.
Ich habe selbst in Aachen bereits zwei Fahrräder gekauft und gehe häufig in Fahrradläden wie andere Leute nach Esprit oder H&M rennen – einfach mal schauen, was es gibt. Außerdem bin ich jeweils mit Anika und Martin losgezogen, als die sich Räder gekauft haben. Daher habe ich mich dazu entschieden, meine Erfahrungen hier im Blog in einer neuen Artikelserie über die Fahrradläden in Aachen zu verarbeiten. Da vor allem Martin beim Kauf seines Rades sehr viel verglichen hat und wahrscheinlich mehr Fahrradläden von innen gesehen hat als ich Vorlesungsräume während meines Studiums, bin ich froh, dass er mich bei meinen Berichten hier unterstützen wird. Da er auch Erfahrung mit ein paar Internetanbietern hat, werde ich auch darüber berichten.
Ich bin natürlich immer froh über Feedback. Wenn mir jemand seine Erfahrungen zu Fahrradläden in Aachen zukommen lassen möchte, kann er das gerne tun – entweder als Kommentar zu meinen Beiträgen oder hier.


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